Wellige Wiesenlandschaft
umschließt das Dorf Grumbach, das im Norden an Wilsdruff
grenzt und etwa 20km westlich vor der Landeshauptstadt Dresden liegt.
In der 2. Hälfte des 12 Jahrhunderts gegründet, folgt
es heute ca. 3 km lang dem Wasserlauf der "Wilden Sau", die von Weiden
gesäumt das Ortsbild prägt.
Rund 1600 Menschen leben im Ort und geben ihm mit ihren
ländlichen Gehöften ein ansehnliches Bild.
Weide-, Busch- und Ackerland und kleine Weiher umgeben das
Dorf, welche auch die Möglichkeiten von Spaziergängen
und Wanderungen auf Feld- und Weidewegen bestimmen.
Die Wurzeln der in der Ortsmitte stehenden und frisch restaurierten
Kirche, gehen auf romanische Zeit zurück. Ihr heutiges
Aussehen
erhielt sie allerdings erst um 1610. Der langestreckte Saalbau der
Kirche enthält u.a. eine sehenswerte
Rennaissancekassettendecke. Der Freiberger Maler Friedrich Unger
gestaltete sie um 1674 mit Motiven aus dem Alten und Neuen Testament.
Verwaltungsrechtlich gehört Grumbach durch Volksentscheid seit
1998 zur Stadt Wilsdruff.
Grumbach ist gut an
den öffentlichen Nahverkehr angebunden.
Beispielsweise bedient die Linie 333 des
Regionalverkehrs
Dresden(RVD) vom Dresdner Hauptbahnhof im 2-Stunden-Takt
unser
Dorf.
Zwischen Dippoldiswalde und Wilsdruff durchfährt die
Linie 348 über Freital unseren Ort.
Reisen
Sie mit dem PKW an, verlassen die A4 in Wilsdruff und folgen der
Beschilderung, die Sie
nach Tharandt führt; ca. 3 Kilometer nach der Autobahnabfahrt
sind
Sie in Grumbach angekommen (
Skizze).
Nehmen Sie die Route über die B173, verlassen
Sie diese in unserem Dorf in Richtung Tharandt.
Bei der Verwendung eines
Navigationsgerätes achten Sie bitte auf exakte Eingabe des
Ortes.
Bitte nutzen Sie die Parkflächen vor dem Grundstück.